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Friday, December 7, 2012

Poor artists bad good artists rich

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Photography: Lela Meparishvili
Concept and project: Hans Heiner Buhr and Nugzari Natenadze 

Sunday, January 15, 2012

Which artist should we in July / August 2012 invite for 1 week?

In August 2011 Sebastian Bieniek from Berlin stayed a week in our Art House Pona/Khechili and has left his artistic mark in Georgia. Which artist you would have liked to visit in Georgia and Pona? We would do our best to make contact with this artist and invite him. Your Suggestions please in the Comments section!

The Art House Pona
http://arthousepona.blogspot.com/

ponaoktober 320

Sunday, August 23, 2009

Jurgen Trautwein now

http://jtwinenow.blogspot.com/

Tuesday, July 7, 2009

AUSSTELLUNG: 1989–2009: Bewegte Welt – Erzählte Zeit; 11.07.–13.09.2009 (adk.de)

Eröffnung: 10.07.2009 / 18 Uhr
Akademie der Künste / Berlin-Tiergarten
Hanseatenweg

photo: Alevtina Kakhidze: Ich kann ein Mädchen mit blauen Augen sein, 2005. Video (zweiteilig) © Alevtina Kakhidze

Die von den Goethe-Instituten der Region Osteuropa/Zentralasien organisierte Ausstellung zeigt in 16 fotografischen und filmischen Arbeiten aus Russland, der Ukraine, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Deutschland, wie die seit dem Mauerfall 1989 sich dynamisierenden Wandlungsprozesse künstlerisch wahrgenommen und gedeutet werden. Sie richtet ihr Augenmerk auf die Art und Weise des künstlerischen Erzählens über diese »bewegte« Zeit und begreift sich als empirische Annäherung an ein komplexes Thema. Im Mittelpunkt steht die Beschäftigung mit Familie wie in der fotografischen Langzeitbetrachtung von Christian Borchert und in der Serie von Irina Abzhandadze. Andere Künstler wie Erbossyn Meldibekov, Vladimir Kuprijanov und Igor Savchenko verwenden Fotos aus alten Familienalben als künstlerisches Ausgangsmaterial, das Gedanken über die Rolle des Mediums in privaten und gesellschaftlichen Kontexten impliziert. Weitere Arbeiten setzen sich mit der Frage der hybriden postsowjetischen Identität, mit dramatischen urbanen und sozialen Veränderungen sowie mit Ritualen der Macht auseinander.Der Ausstellungseröffnung schließt sich ein Gespräch mit Jule Reuter, Erbossyn Meldibekov, Koka Ramishvili, Tina Bara und Anna Gor an.

Informationen unter www.goethe.de/bewegtewelt

20 Uhr / Studio / Künstlergespräch mit Tina Bara, Erbossyn Meldibekov, Koka Ramishvili, Jule Reuter und Olesya Ostrovska-Lyuta
Moderation: Felix Hoffmann (C/O Berlin)

1989–2009: Bewegte Welt – Erzählte Zeit

ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE UND VIDEOKUNST aus Russland, der Ukraine, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Deutschland // 11.07.–13.09.2009

IRINA ABZHANDADZE (Georgien), VIKTOR AN (Usbekistan), TALGAT ASYRANKULOV (Kirgisistan), TINA BARA / ALBA D’URBANO (Deutschland, Italien), CHRISTIAN BORCHERT (Deutschland), OLGA CHERNYSHEVA (Russland), SHAILO DJEKSHENBAEV (Kirgisistan), ALEVTINA KAKHIDZE (Ukraine), VLADIMIR KUPRIJANOV (Russland), VIKTOR MARUSHCHENKO (Ukraine), ERBOSSYN MELDIBEKOV / NURBOSSYN ORIS (Kasachstan), KOKA RAMISHVILI (Georgien), IGOR SAVCHENKO (Belarus), OKSANA SHATALOVA (Kasachstan)

Akademie der Künste // Hanseatenweg 10 / 10557 Berlin / Di–So 11–20 Uhr

Kuratorin: Dr. Jule Reuter (Berlin) in Zusammenarbeit mit Kuratorinnen und Kuratoren der beteiligten Länder. // Eine Ausstellung der Goethe-Institute der Region Osteuropa/Zentralasien, in Partnerschaft mit der Akademie der Künste, Berlin.


Quelle: http://www.adk.de/

Thursday, June 4, 2009

Oleg and Irma preparing a project

From Art Club Caucasus works by various artists

connecting Oriental dreams and mysteries with European games and betrayers. Oleg prepares a painted decoration for a set for a Photo shooting by Irma Sharikadze.

Tuesday, March 17, 2009

Transkaukazja 2009 - visual identity contest (transkaukazja.pl)

The Other Space Foundation from Poland announces a visual identity contest for
Transkaukazja 2009.

The contest is open to any person or entity. Graphic artists, designers, artists and individuals and institutions involved in graphic design from the following countries: Armenia, Azerbaijan, Georgia, Poland are particularly welcomed. We are looking forward to an original graphic solution that will promote the festival - one of the biggest events inspired by Caucasian art and culture.
Presented visual identity of the Festival should consist of: logo design, poster design, webpage design and festival’s catalogue cover design.
Contest works must be sent before 13th of April 2009 to e-mail address: info@transkaukazja.pl.
Winner of the contest will sign an agreement with the Organizer, in terms of which the winner will prepare design of the promotional materials and will receive a royalty of 5500 zł gross (about 1200 euro).
More information and the competition rules could be found at: transkaukazja.pl

Saturday, January 3, 2009

Let's go shopping


... for the Art that we actually want.

Wednesday, December 17, 2008

Monday, December 8, 2008

Dandy (The artist Lado Pochkhua, Budapest)

From Drop Box

Tuesday, July 1, 2008

ART: New Works By Maka Batiashvili

Maka Batiashvili is back from her peronal exhibition in London. And now she has got some new drawings. Her new paintings are more huge than in ealier times ...

Painting, 100x80cm, 2008, oil on canvas - by Maka Batiashvili

Painting, 80x70cm, 2008, oil on canvas - by Maka Batiashvili

Painting, 60x80cm, 2007, oil on canvas - by Maka Batiashvili

Diashow (including her new drawings and paintings) >>>

Saturday, June 14, 2008

DRESDEN: Steps of time. Zeitgenössische Kunst aus Aserbaidschan


Rena Effendi: Roboter vor einer sowjetischen Maschinenfabrik - Exhibition in Dresden
Sumgayit/Aserbaidschan 2006Silbergelantineabzug Courtesy United Artists` Club, Aserbaidschan



Javad Mirjavadov: Mondnacht 1987 - Exhibition in Dresden
Öl auf Leinwand, Staatliche Gemäldegalerie, Aserbaidschan Courtesy Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Aserbaidschan

Einblicke in die aserbaidschanische Kunst von der Sowjetzeit bis zur Gegenwart gibt ab Freitag (13. Juni) im Residenzschloss in Dresden die Ausstellung «Steps of Time». Zu sehen seien Gemälde, Objekte, Installationen und Videoarbeiten, die von der wechselvollen Geschichte des Landes kündeten, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am Donnerstag mit. Die Schau ist Teil des Aserbaidschan-Jahres 2008 in Deutschland und bis zum 20. Juni in Dresden zu sehen.
Unter anderem werden den Angaben zufolge ältere Künstler vorgestellt, die in der Sowjetzeit arbeiteten. In dieser Zeit habe sich in den 60er bis 80er Jahren die sogenannte «Schule von Absheron», eine farbenfrohe expressive Strömung, entwickelt, die ihre Motive oft aus regionalem Brauchtum und nationaler Historie entlehnte, hieß es. So sei das ursprünglich Aserbaidschanische in der Kunst lebendig geblieben. Zudem werden jüngere Künstler mit ihren Werken, darunter Arbeiten mit neuen Medien wie Video, Fotografie und Installation, präsentiert.

(www.kulturjahr-aserbaidschan.de)

Steps of time. Zeitgenössische Kunst aus Aserbaidschan Ausstellung
Dresden, Residenzschloss Dresden, Eingang Sophienstraße
Freitag, 13.06.2008 – Sonntag, 20.07.2008
Ticket-Bestellung

Die Ausstellung „Steps of time“ gibt Einblicke in die aserbaidschanische Kunst von der Sowjetzeit bis zur Gegenwart. In drei Kapiteln führt sie durch Künstlergenerationen und deren unterschiedliche Aspekte künstlerischen Schaffens. Am Beginn steht die Malerei, die in einigen Bildern der älteren Künstlergeneration vorgestellt wird. In ihr vereinen sich die farbenfrohe Ornamentik der in Aserbaidschan traditionell bedeutenden Teppichkunst und Elemente der mittelalterlichen Miniaturmalerei mit modernen Strömungen. Das Projekt „USSR-Remix“ führte Künstler der mittleren Generation zusammen. Aufgewachsen und ausgebildet in Sowjetzeiten arbeiteten sie unter dem Einfluss der zentralistischen Kulturpolitik vor allem als Maler, Bildhauer, Grafiker und Kunsthandwerker. Für „USSR-Remix“ haben die beteiligten Künstler ihre zwiespältigen Erinnerungen an die Sowjetzeit zum Gegenstand einer künstlerischen Analyse gemacht. In verschiedenen, für sie zum Teil neuen Medien - Video, Fotografie, Installation – reflektieren sie sowohl ihr persönliches Schicksal als auch kollektive Erfahrungen.
Schließlich richtet sich der Fokus auf die jungen Künstler, deren Kindheit zwar noch in die Sowjet-Ära fiel, deren Bewusstsein und Selbstverständnis sich jedoch mit dem neuen Aserbaidschan verbinden. Ihre Arbeiten – Fotografie, Performance, Installationen, Objekte, Videos, Animationsfilme – kreisen um Fragen der nationalen Identität, der Wiederbelebung der eigenen ethnischen und religiösen Wurzeln. In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Veranstaltungsort Residenzschloss Dresden, Eingang Sophienstraße
Öffnungszeitentäglich 10 bis 18 Uhr, außer dienstags
Eintritt3 € , ermäßigt 2 €, Gruppenpreis (ab 10 Personen, pro Person): 2,50 €, Familienkarte: 7 Euro
weitere Informationen Telefon: + 49 (0) 351 - 49 14 2000
www.skd-dresden.de

DEUTSCHLAND: Eröffnung des "Museums der Transformation“ in Chemnitz

Performance des polnischen Künstlers Roman Dziadkiewicz am 20. Juni 2008 und weitere Veranstaltungen (u.a. mit Celia Guevara, Thomas Heise, Kerstin Hensel, Olaf Nicolai)

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erlauben uns, sie auf einen weiteren Höhepunkt unserer diesjährigen Ausstellungsreihe TransAktion - Skulpturen des Übergangs hinzuweisen: das von dem Krakauer Konzeptkünstler Roman Dziadkiewicz entwickelte Projekt eines Museums der Transformation.

Das Museum der Transformation in Chemnitz versteht sich als eine Langzeit-Performance, die im Rahmen unserer Ausstellungsreihe beginnt und womöglich in der Einrichtung eines tatsächlichen solchen Museums mündet. Dziadkiewicz reagiert damit auf die Tendenzen zur beschleunigten Transformation von Kultur auf der einen und ihrer Musealisierung auf der anderen Seite. Die Verwurzlung seines Projektes in Chemnitz ist von den zahlreichen hier zu beobachtenden Museumsgründungen, aber auch von den historischen Umwälzungen inspiriert, die dem Erscheinungsbild der Stadt eingeschrieben sind. Der aus diesen gesellschaftlichen Veränderungen resultierende Erfahrungsschatz stellt aus der Sicht des Künstlers das eigentliche - weitgehend ungenutzte - museale Kapital der Stadt dar, auf dessen Aktivierung das Museum der Transformation zielt.

Initialereignis des Projekts ist eine zweistündige Performance/Paneldiskussion am Freitag, 20.6., ab 18.45 Uhr im historischen Stadtbad Chemnitz (Mühlenstr. 27), die der Künstler als multidimensionale Kombination von performativen Ansichten, visueller Kunst, Poesie und Theorie konzipiert hat. Anknüpfend an die performative Tradition innerhalb der polnischen Konzeptkunst hat Roman Dziadkiewicz hierfür ein dramatisches Werk verfasst, in dem gleichermaßen reale Protagonisten des aktuellen Kunstgeschehens wie auch fiktive Gesprächspartner zu Wort kommen. Das Museum der Transformation als realer Vorschlag für Chemnitz steht dabei im Zentrum der Diskussion. Mitwirkende der Aufführung sind u.a. Susanne Altmann (als Irit Rogoff), Werner Hennrich (als Jacques Austerlitz), Yvette Cotzee (als Maria Lind), René Döring (als Anselm Franke), Volkmar Billig (als Volkmar Billig) und Yulia Vashchenko (als russische Performance-Künstlerin).
Als zweiter Teil des Projekts wird am Sonntag, 22.6., in der Galerie Weltecho Roman Dziadkiewiczs Installation the flowing museum eröffnet.
Gleichzeitig bietet sich am Sonnabend und Sonntag, 21. und 22.6., ein letztes Mal die Möglichkeit, auch die monumentale Textilskulptur zu besichtigen, die die chinesische Künstlerin Yin Xiuzhen gemeinsam mit ehemaligen Chemnitzer Textilarbeiterinnen im Bürgerverwaltungszentrum Moritzhof Chemnitz (Bahnhofsstr. 53) geschaffen hat. Dafür ist der Moritzhof ausnahmsweise auch am Wochenende jeweils von 14 - 19 Uhr geöffnet.
Weiterhin machen wir Sie auf folgende öffentliche Veranstaltungen aufmerksam, die im Rahmen unseres zusammen mit der TU Chemnitz und der Bauhaus-Universität Weimar veranstalteten Symposiums „Utopolis - Wunschfabrik Stadt“ am Mitsommerwochenende geplant sind:
Sonnabend, 21.6., 19 Uhr in der Galerie Weltecho: Kunst und die Utopie gesellschaftlicher Praxis, Rundtischgespräch mit Ruth Sonderegger (Philosophin), Kerstin Hensel (Schriftstellerin), Georg Klein (Klangkünstler), Enrico Lübbe (Regisseur), Olaf Nicolai (Künstler) und Thomas Heise (Filmemacher);
ab 21 Uhr: Miniaturen (Lode Devos und Tänzer/innen des Ballettensembles Chemnitz);
ab 22 Uhr: Filmprogramm: Rodakis (R: Olaf Nicolai, 2008), Eisenzeit (R: Thomas Heise, 1991), Sudtopía (R: Ricardo Pons/ Argentinien, 2000/2005), in Anwesenheit der Regisseure Thomas Heise und Olaf Nicolai
Sonntag, 22.6., 11 Uhr: Matinée im Opernhaus Chemnitz - Die argentinische Architektin und Urbanistin Celia Guevara, Schwester von „Che“ Guevara, spricht zum Thema „Industrie - Utopie“ (Begrüßung: Barbara Ludwig, Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz)

Weitere Informationen unter: www.transaktion2008.de

Rückfragen, Anmeldungen, Interviewwünsche:
oscar@weltecho.eu/ 0179 53145

Ulf Kallscheidt

Thursday, June 12, 2008

ART: New Drawings by Maka Batiashvili

Friday, June 6, 2008

AUSSTELLUNG: Gocha Gulelauri: Bilder aus Georgien. (Hamburg)

06.05.2008 bis 14.06.08
» Galerie Rose « (Hamburg)

Galerie Rose, Grosser Burstah 36, 20457 Hamburg

Öffnungszeiten
Dienstag-Freitag: 11:00-18:00 Uhr, Samstag: 10:00-14:00 Uhr
Tel 040.36 56 36, Fax 040.37 81 79


Gocha Gulelauri wurde 1966 in Tbilissi, Georgien, geboren

1979 – 1981 Teilnahme am Künstlerkreis im „Jugendpalast“ Tbilissi
1983 – 1986 Schäfer
1987 – 1989 Studium an der I.-Nikoladse-Kunstfachschule, Tbilissi
1987 – 1992 Kurator im „Künstlerhaus“, Tbilissi
1989 – 1995 Studium an der Staatlichen Kunstakademie, Tbilissi, Fakultät für Malerei.
1992 Mitbegründer der Georgisch-Deutschen Gesellschaftseit
1994 Leiter der jährlichen Kulturtage „Gwinobissa“ in Tbilissi
1994 bis heute Bühnenbildner und Produzent am Kellertheater Tbilissi. Projekte waren u.a. „Faust“ (1994), „Mario und der Zauberer“ (1996), „Die Dreigroschenoper“ (1997), „Faust I“ als Marionettenstück (1998), „Verführung“ (nach Thomas Mann, 1999), „Der kleine Muck“ (2000), „Die Verwandlung“ (2001), „Café Rossini“ (2003), „Das kalte Kind“ (2004), „norway.today“ (nach Igor Bauersima, 2007)
seit 1997 Vize-Präsident der Georgisch-Deutschen Gesellschaft
2003 Projekt „Georgisch-Deutsche Beziehungen aus der Sicht der georgischen Schüler“
2004 „Medea“-Werkstatt in Kolchis, Tbilissi
2005 „Ecotopia im Kaukasus“ (internationales Projekt mit aserbaidschanischen, armenischen, deutschen und georgischen Künstlern)
2006 Projekt „Begegnung mit Pirosmani“ (internationales Künstlertreffen in Georgien mit einer Ausstellung)
2006 Gestaltung szenischer Lesungen bei den „Tagen der zeitgenössischen Dramaturgen“seit 2007 Präsident der Georgisch-Deutschen Gesellschaft, Tbilissi
seit 1988 zahlreiche Ausstellungen seiner Bilder im In- und Ausland (u.a. in Berlin mit dem Bildhauer Hans Scheib)



Paintings by Gocha Gulelauri

Laden Sie sich hier meinen aktuellen Katalog als PDF herunter: > Gocha Gulelauri Faltblatt (200 KB) > Gocha Gulelauri Katalog (1,7 MB) > „Innenräume” Faltblatt (248 KB) > „Innenräume” Katalog (5,1 MB).

Friday, May 23, 2008

Continuing of F*** RU series




But some days ago, I find out, that we r steel in the shit , as a lots of people are missing very much 2 be F***ed by ru, and unfortunately they r not, thinking vice versa even after all:(

Saturday, May 10, 2008

ART: Paintings by Irakli Bugianishvili


Thursday, May 8, 2008

EXHIBITION: Today is opening the exhibition from Maka Batiashvili in London


Paintings of Maka Batiashvili (Album)

The Georgian Embassy in conjunction with Caucasus Arts and the Georgian Community in the United Kingdom cordially invites you and guest to the Private View of the first solo exhibition in this country of the visiting artist Maka Batiashvili
05-08-08
07.00 - 09.00 pm, Thursday


RSVP Ketevan Kalandaze
0207 328 7823
Mobil: 079688 40855
caucasusarts@yahoo.co.uk

How to find us:
Embassy of Georgia
4 Russell Gardens
London W14 8EZ
Nearest Tube: Kensington (Olympia)


Samples of artists work can be seen on her website (blog): www.maka.batiashvili.net
and the paintings (which are for sale) will be on display at the Embassy until May 31st.

Thursday, March 6, 2008

SCULPTOR: Horse By Schota Schalamberidse






















Photo on March 5, 2008 by Raymond Zoller
Der Künstler Schota Schalamberidse; Näheres (in Deutsch und Russisch) siehe unter klamurke.com/Soziales/Schota.htm.

Художник Шота Шаламберидзе; более подробно см. по адресу klamurke.com/Soziales/Schota.htm (на немецком и на русском)
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