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Wednesday, July 30, 2008
Tuesday, July 1, 2008
ART: New Works By Maka Batiashvili
Painting, 100x80cm, 2008, oil on canvas - by Maka Batiashvili
Painting, 80x70cm, 2008, oil on canvas - by Maka Batiashvili
Painting, 60x80cm, 2007, oil on canvas - by Maka BatiashviliDiashow (including her new drawings and paintings) >>>
Saturday, June 14, 2008
DRESDEN: Steps of time. Zeitgenössische Kunst aus Aserbaidschan

Rena Effendi: Roboter vor einer sowjetischen Maschinenfabrik - Exhibition in Dresden
Sumgayit/Aserbaidschan 2006Silbergelantineabzug Courtesy United Artists` Club, Aserbaidschan

Javad Mirjavadov: Mondnacht 1987 - Exhibition in Dresden
Öl auf Leinwand, Staatliche Gemäldegalerie, Aserbaidschan Courtesy Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Aserbaidschan
Einblicke in die aserbaidschanische Kunst von der Sowjetzeit bis zur Gegenwart gibt ab Freitag (13. Juni) im Residenzschloss in Dresden die Ausstellung «Steps of Time». Zu sehen seien Gemälde, Objekte, Installationen und Videoarbeiten, die von der wechselvollen Geschichte des Landes kündeten, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am Donnerstag mit. Die Schau ist Teil des Aserbaidschan-Jahres 2008 in Deutschland und bis zum 20. Juni in Dresden zu sehen.
Unter anderem werden den Angaben zufolge ältere Künstler vorgestellt, die in der Sowjetzeit arbeiteten. In dieser Zeit habe sich in den 60er bis 80er Jahren die sogenannte «Schule von Absheron», eine farbenfrohe expressive Strömung, entwickelt, die ihre Motive oft aus regionalem Brauchtum und nationaler Historie entlehnte, hieß es. So sei das ursprünglich Aserbaidschanische in der Kunst lebendig geblieben. Zudem werden jüngere Künstler mit ihren Werken, darunter Arbeiten mit neuen Medien wie Video, Fotografie und Installation, präsentiert.
(www.kulturjahr-aserbaidschan.de)
Steps of time. Zeitgenössische Kunst aus Aserbaidschan Ausstellung
Dresden, Residenzschloss Dresden, Eingang Sophienstraße
Freitag, 13.06.2008 – Sonntag, 20.07.2008
Ticket-Bestellung
Die Ausstellung „Steps of time“ gibt Einblicke in die aserbaidschanische Kunst von der Sowjetzeit bis zur Gegenwart. In drei Kapiteln führt sie durch Künstlergenerationen und deren unterschiedliche Aspekte künstlerischen Schaffens. Am Beginn steht die Malerei, die in einigen Bildern der älteren Künstlergeneration vorgestellt wird. In ihr vereinen sich die farbenfrohe Ornamentik der in Aserbaidschan traditionell bedeutenden Teppichkunst und Elemente der mittelalterlichen Miniaturmalerei mit modernen Strömungen. Das Projekt „USSR-Remix“ führte Künstler der mittleren Generation zusammen. Aufgewachsen und ausgebildet in Sowjetzeiten arbeiteten sie unter dem Einfluss der zentralistischen Kulturpolitik vor allem als Maler, Bildhauer, Grafiker und Kunsthandwerker. Für „USSR-Remix“ haben die beteiligten Künstler ihre zwiespältigen Erinnerungen an die Sowjetzeit zum Gegenstand einer künstlerischen Analyse gemacht. In verschiedenen, für sie zum Teil neuen Medien - Video, Fotografie, Installation – reflektieren sie sowohl ihr persönliches Schicksal als auch kollektive Erfahrungen.
Schließlich richtet sich der Fokus auf die jungen Künstler, deren Kindheit zwar noch in die Sowjet-Ära fiel, deren Bewusstsein und Selbstverständnis sich jedoch mit dem neuen Aserbaidschan verbinden. Ihre Arbeiten – Fotografie, Performance, Installationen, Objekte, Videos, Animationsfilme – kreisen um Fragen der nationalen Identität, der Wiederbelebung der eigenen ethnischen und religiösen Wurzeln. In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Veranstaltungsort Residenzschloss Dresden, Eingang Sophienstraße
Öffnungszeitentäglich 10 bis 18 Uhr, außer dienstags
Eintritt3 € , ermäßigt 2 €, Gruppenpreis (ab 10 Personen, pro Person): 2,50 €, Familienkarte: 7 Euro
weitere Informationen Telefon: + 49 (0) 351 - 49 14 2000
www.skd-dresden.de
DEUTSCHLAND: Eröffnung des "Museums der Transformation“ in Chemnitz
Performance des polnischen Künstlers Roman Dziadkiewicz am 20. Juni 2008 und weitere Veranstaltungen (u.a. mit Celia Guevara, Thomas Heise, Kerstin Hensel, Olaf Nicolai)
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erlauben uns, sie auf einen weiteren Höhepunkt unserer diesjährigen Ausstellungsreihe TransAktion - Skulpturen des Übergangs hinzuweisen: das von dem Krakauer Konzeptkünstler Roman Dziadkiewicz entwickelte Projekt eines Museums der Transformation.
Das Museum der Transformation in Chemnitz versteht sich als eine Langzeit-Performance, die im Rahmen unserer Ausstellungsreihe beginnt und womöglich in der Einrichtung eines tatsächlichen solchen Museums mündet. Dziadkiewicz reagiert damit auf die Tendenzen zur beschleunigten Transformation von Kultur auf der einen und ihrer Musealisierung auf der anderen Seite. Die Verwurzlung seines Projektes in Chemnitz ist von den zahlreichen hier zu beobachtenden Museumsgründungen, aber auch von den historischen Umwälzungen inspiriert, die dem Erscheinungsbild der Stadt eingeschrieben sind. Der aus diesen gesellschaftlichen Veränderungen resultierende Erfahrungsschatz stellt aus der Sicht des Künstlers das eigentliche - weitgehend ungenutzte - museale Kapital der Stadt dar, auf dessen Aktivierung das Museum der Transformation zielt.
Initialereignis des Projekts ist eine zweistündige Performance/Paneldiskussion am Freitag, 20.6., ab 18.45 Uhr im historischen Stadtbad Chemnitz (Mühlenstr. 27), die der Künstler als multidimensionale Kombination von performativen Ansichten, visueller Kunst, Poesie und Theorie konzipiert hat. Anknüpfend an die performative Tradition innerhalb der polnischen Konzeptkunst hat Roman Dziadkiewicz hierfür ein dramatisches Werk verfasst, in dem gleichermaßen reale Protagonisten des aktuellen Kunstgeschehens wie auch fiktive Gesprächspartner zu Wort kommen. Das Museum der Transformation als realer Vorschlag für Chemnitz steht dabei im Zentrum der Diskussion. Mitwirkende der Aufführung sind u.a. Susanne Altmann (als Irit Rogoff), Werner Hennrich (als Jacques Austerlitz), Yvette Cotzee (als Maria Lind), René Döring (als Anselm Franke), Volkmar Billig (als Volkmar Billig) und Yulia Vashchenko (als russische Performance-Künstlerin).
Als zweiter Teil des Projekts wird am Sonntag, 22.6., in der Galerie Weltecho Roman Dziadkiewiczs Installation the flowing museum eröffnet.
Gleichzeitig bietet sich am Sonnabend und Sonntag, 21. und 22.6., ein letztes Mal die Möglichkeit, auch die monumentale Textilskulptur zu besichtigen, die die chinesische Künstlerin Yin Xiuzhen gemeinsam mit ehemaligen Chemnitzer Textilarbeiterinnen im Bürgerverwaltungszentrum Moritzhof Chemnitz (Bahnhofsstr. 53) geschaffen hat. Dafür ist der Moritzhof ausnahmsweise auch am Wochenende jeweils von 14 - 19 Uhr geöffnet.
Weiterhin machen wir Sie auf folgende öffentliche Veranstaltungen aufmerksam, die im Rahmen unseres zusammen mit der TU Chemnitz und der Bauhaus-Universität Weimar veranstalteten Symposiums „Utopolis - Wunschfabrik Stadt“ am Mitsommerwochenende geplant sind:
Sonnabend, 21.6., 19 Uhr in der Galerie Weltecho: Kunst und die Utopie gesellschaftlicher Praxis, Rundtischgespräch mit Ruth Sonderegger (Philosophin), Kerstin Hensel (Schriftstellerin), Georg Klein (Klangkünstler), Enrico Lübbe (Regisseur), Olaf Nicolai (Künstler) und Thomas Heise (Filmemacher);
ab 21 Uhr: Miniaturen (Lode Devos und Tänzer/innen des Ballettensembles Chemnitz);
ab 22 Uhr: Filmprogramm: Rodakis (R: Olaf Nicolai, 2008), Eisenzeit (R: Thomas Heise, 1991), Sudtopía (R: Ricardo Pons/ Argentinien, 2000/2005), in Anwesenheit der Regisseure Thomas Heise und Olaf Nicolai
Sonntag, 22.6., 11 Uhr: Matinée im Opernhaus Chemnitz - Die argentinische Architektin und Urbanistin Celia Guevara, Schwester von „Che“ Guevara, spricht zum Thema „Industrie - Utopie“ (Begrüßung: Barbara Ludwig, Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz)
Weitere Informationen unter: www.transaktion2008.de
Rückfragen, Anmeldungen, Interviewwünsche: oscar@weltecho.eu/ 0179 53145
Ulf Kallscheidt
Thursday, June 12, 2008
Friday, June 6, 2008
AUSSTELLUNG: Gocha Gulelauri: Bilder aus Georgien. (Hamburg)
» Galerie Rose « (Hamburg)
Galerie Rose, Grosser Burstah 36, 20457 Hamburg
Öffnungszeiten
Dienstag-Freitag: 11:00-18:00 Uhr, Samstag: 10:00-14:00 Uhr
Tel 040.36 56 36, Fax 040.37 81 79
Gocha Gulelauri wurde 1966 in Tbilissi, Georgien, geboren1979 – 1981 Teilnahme am Künstlerkreis im „Jugendpalast“ Tbilissi
1983 – 1986 Schäfer
1987 – 1989 Studium an der I.-Nikoladse-Kunstfachschule, Tbilissi
1987 – 1992 Kurator im „Künstlerhaus“, Tbilissi
1989 – 1995 Studium an der Staatlichen Kunstakademie, Tbilissi, Fakultät für Malerei.
1992 Mitbegründer der Georgisch-Deutschen Gesellschaftseit
1994 Leiter der jährlichen Kulturtage „Gwinobissa“ in Tbilissi
1994 bis heute Bühnenbildner und Produzent am Kellertheater Tbilissi. Projekte waren u.a. „Faust“ (1994), „Mario und der Zauberer“ (1996), „Die Dreigroschenoper“ (1997), „Faust I“ als Marionettenstück (1998), „Verführung“ (nach Thomas Mann, 1999), „Der kleine Muck“ (2000), „Die Verwandlung“ (2001), „Café Rossini“ (2003), „Das kalte Kind“ (2004), „norway.today“ (nach Igor Bauersima, 2007)
seit 1997 Vize-Präsident der Georgisch-Deutschen Gesellschaft
2003 Projekt „Georgisch-Deutsche Beziehungen aus der Sicht der georgischen Schüler“
2004 „Medea“-Werkstatt in Kolchis, Tbilissi
2005 „Ecotopia im Kaukasus“ (internationales Projekt mit aserbaidschanischen, armenischen, deutschen und georgischen Künstlern)
2006 Projekt „Begegnung mit Pirosmani“ (internationales Künstlertreffen in Georgien mit einer Ausstellung)
2006 Gestaltung szenischer Lesungen bei den „Tagen der zeitgenössischen Dramaturgen“seit 2007 Präsident der Georgisch-Deutschen Gesellschaft, Tbilissi
seit 1988 zahlreiche Ausstellungen seiner Bilder im In- und Ausland (u.a. in Berlin mit dem Bildhauer Hans Scheib)

Paintings by Gocha Gulelauri
Laden Sie sich hier meinen aktuellen Katalog als PDF herunter: > Gocha Gulelauri Faltblatt (200 KB) > Gocha Gulelauri Katalog (1,7 MB) > „Innenräume” Faltblatt (248 KB) > „Innenräume” Katalog (5,1 MB).
Friday, May 23, 2008
Continuing of F*** RU series



Saturday, May 10, 2008
Friday, May 9, 2008
Thursday, May 8, 2008
EXHIBITION: Today is opening the exhibition from Maka Batiashvili in London

Paintings of Maka Batiashvili (Album)
The Georgian Embassy in conjunction with Caucasus Arts and the Georgian Community in the United Kingdom cordially invites you and guest to the Private View of the first solo exhibition in this country of the visiting artist Maka Batiashvili
05-08-08
07.00 - 09.00 pm, Thursday
RSVP Ketevan Kalandaze
0207 328 7823
Mobil: 079688 40855
caucasusarts@yahoo.co.uk
How to find us:
Embassy of Georgia
4 Russell Gardens
London W14 8EZ
Nearest Tube: Kensington (Olympia)
Samples of artists work can be seen on her website (blog): www.maka.batiashvili.net
and the paintings (which are for sale) will be on display at the Embassy until May 31st.
Monday, February 25, 2008
Monday, January 14, 2008
Easter by Brock Neilson
I do not know the direct "meaning" of this work called "Easter" by Brock, but for me it works as a cool allegory on wicked "media-politics-world-games" and some input somewhere creates an unexpected outcome somewhere else...
Two Updates
Many thanks to Levan, who became a contributor to this blog, that means he can now publish autonomous to this blog, make it richer and give you more art, ideas, perspective and fun.
You too can, if you want, just contact me to become a contributor and I send you an invitation.
Hans
Art Blogs and Discussions
Edward picks up (and creates sometimes) amazing difficult art issues and the commentators doing their point to discuss the mostly wicked questions. As a non English Native speaker it is very hard to take part in the merciless discussions, where every word is to weigh.
If you like to read hot late night art discussions, then this blog is definitely a place for you. In the recent two posts it goes about taboos, responsibility and courage and the results. There is not made a real connection between the cases of Sooreh Hera and a Czech Arts Collective called Ztohoven, except that they are posted after each other, but the parallels are to me too obvious.
A good addition is the original Guardian blog post on Ztohoven "How art declared war on the media", together with the comments section, here: http://blogs.guardian.co.uk/art/2008/01/how_art_declared_war_on_the_me.html
So are there still taboos for contemporary art or not ? Was it art at all ? Can/Should art be free of real world reactions and consequences ? But, first read the above posts and discussions.
Sunday, January 13, 2008
New Member: Levan Mindiashvili

The Kiss. 02 2006 egg tempera on panel, 40 x 60 cm.
Germany, Private collection
http://www.flickr.com/photos/artistguy/249152752/in/set-72157594225402505/
It's very nice to see our Art Club growing. Our newest member is Levan Mindiashvili, who is an artist, photographer, curator and blogger: http://levan-m.blogspot.com/
living in Argentina and Georgia. Levanis Gaumardshoss ! See some very interesting sets with his art on Flickr here http://www.flickr.com/photos/artistguy/
Thursday, January 10, 2008
Wednesday, January 9, 2008
Search Arts and Media
http://www.blackle.com/
Hans
(Oh, I was wrong, it is not especially made for arts and media, as I thought, but a very good one
http://www.blackle.com/about/ )
But anyway, Everybody can create his own Custom Search Engines on certain topics or fields, it's very easy and fun, try it at http://google.com/coop
or here
Andrea Kobayashi: Mount Noorat mind's eyes view
An impressive huge drawing of 236 x 218 cm, conte and ink on paper, by our Japan-based member Andrea Kobayashi
Do we want a Logo ?
Any sketches, drafts or ideas please send to kaukasus@gmail.com
or put into the comments. Hans
Ok,
here is my suggestion

Elizabeth Eagen

Elizabeth Eagen, Baku

Elizabeth Eagen, Ocean City
Elizabeth, thanks a lot for joining our small and smart Art Club Caucasus, I hope you will make many more great images. See Elizabeth Eagen's photography here
http://www.zhibit.org/lizalado/color/baku
Elizabeth is American and married to our Georgian artist Lado Pochkhua. Both are living most of the time in Budapest, sometimes in the US and sometimes in Georgia.















